Fischamender Herz schlägt für Mobilität
Große Andrang herrschte beim Mobilitätsfest Fischamend ist ein Kooperationsprojekt der Stadtgemeinde Fischamend und des Mobilitätsmanagements Industrieviertel, welches den Fokus hatte allen Besucherinnen und Besucher die Vielzahl an Mobilitätsangeboten aufzuzeigen - ganz nach dem Motto Mobilität zum Anfassen und Ausprobieren. N.Abg. Werner Herbert, Bürgermeister Thomas Ram und Mobilitätsbeauftragter Florian Ceyka eröffneten das Fest.
Fischamend ist mobil
Im Zentrum der Stadt zeigte Fischamend sein Herz für Mobilität. Vom Getreideplatz führte eine Rad-Rätselrallye nach Klein-Neusiedl und Enzersdorf an der Fischa. Diese sollte Lust darauf machen, die Umgebung aktiv zu erkunden und vielleicht noch das ein oder andere über die eigene Region dazuzulernen.
Kostenloser Rad-Check
Für Radfahrende standen ein kostenloser Radcheck und ein Radparcours bereit, um die eigene Ausrüstung überprüfen zu lassen und der Fahrtechnik zu üben. Wer lieber zu Fuß unterwegs ist, konnte sich über die in Fischamend erhältliche Gehzeit.Karte informieren, die anschaulich aufzeigt, wie rasch sich viele Wege im Ort und in der Umgebung zu Fuß zurücklegen lassen. Die zentrale Lage des Getreideplatzes machte die An- und Abreise besonders bequem und reich an Optionen. So liegt auch der Bahnhof samt Nexbike-Station in unmittelbarer Nähe.
Auch ÖBB mit dabei
Mit dabei in Fischamend waren neben dem Mobilitätsmanagement NÖ auch Radland, die NÖVOG und ÖBB. Ob öfters Rad fahren, einen Blick in die Gehzeit.Karte wagen oder das Wissen über Routenplanung gleich praktisch anwenden - das Mobilitätsfest Fischamend hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht!