Fischamender Abfallbilanz 2025

Zwei Männer stehen vor einem Gebäude

Fischamend top bei Mülltrennung
 
Das Wertstoffsammelzentrum in Fischamend mit seinem großen Serviceangebot und seiner idealen Lage am westlichen Stadtrand wird immer wichtiger, wie die Bilanz 2025 zeigt. Im vergangenen Jahr haben die Fischamenderinnen und Fischamender noch mehr Müll getrennt als davor.
 
Über 206 Tonnen Bauschutt
Beim Bauschutt betrug die im Sammelzentrum abgegebene Menge 206,784 Tonnen. Bei einer Gesamtbevölkerungszahl von 5.760 kommen auf jeden Einwohner somit 35,9 Kilogramm. Zum Vergleich: 2023 (im ersten Gesamtjahr nach der Eröffnung des Wertstoffzentrums Mitte Juni 2022)  betrug die abgegebene Bauschuttmenge noch 184 Tonnen.
 

Auch mehr Grünschnitt
Der Grünschnitt stieg von 140,5 Tonnen im Jahr 2023 auf fast 160 Tonnen im vergangenen Jahr. Ebenso der Sperrmüll mit knapp 148 Tonnen (2023: 138 Tonnen). Bei Holz wurden 2025 insgesamt 161,4 Tonnen (2023: 140 Tonnen), bei Eisenschrott rund 75 Tonnen (2023: 56 Tonnen) verzeichnet.
 
Stadtrat ist stolz
Fischamends Infrastrukturstadtrat Oliver Hausner und der für Umwelt zuständige Gemeinderat Daniel Albrecht zeigen sich äußerst zufrieden mit der Bilanz des vergangenen Jahres: „Auch im Bereich der Problemstoffe inklusive Elektrogeräte zeigt sich das immer stärker werdende Umweltbewusstsein der Fischamenderinnen und Fischamender.” Dazu zählen unter anderem auch Akkus, Spraydosen, Altlacke, Altöle, Batterien, Leuchtstoffröhren, Altmedikamente usw. 2025 kamen fast 60 Tonnen zusammen.
 
Restmüll blieb gleich
Bei den vom AWS Schwechat abgeholten Abfällen sank die Restmüllmenge mit 963 Tonnen im vergangenen Jahr leicht (2023: 966 Tonnen). Beim Altpapier waren es mit 261 Tonnen sogar um 10 Tonnen weniger als 2023. Beim gelben Sack kamen 2025 auf jeden Einwohner durchschnittlich 24,14 Kilogramm (gesamt knapp 140 Tonnen).